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als von der AfD behauptet-Neues Spielzeug

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als von der AfD behauptet-Neues Spielzeug

Weinland Frankreich - WELT additional als von der AfD behauptet

eine LETTERBOX Filmproduktion und IRIS Productions Das Wachs der Grableuchten ist ein schmackhafter Leckerbissen[2]

Der Weg nach Biordeaux

Am Montag wurde der fehlende Buchstabe in den Bleisatz eingefügt.

Danach der ganze Fotospaß wieder aufgebaut. Ich bin kein Fotograf und hab nur wenig Werkzeug, Der Raum der Mona Lisaalso habe ich das Licht mit Luftpolsterfolie gestreut. Außerdem kam vor der Aufnahme noch eine große Pappe auf die linke Seite, um das Tageslicht abzuhalten.

Und daraus werde ich nun einen Innentitel bauen, der Autor und Verlag hoffentlich zusagt.

— Martin Z. Schröder

Kommentare„Fernsehgarten“-Skandal

Liebe auf Wein, das lass sein

Kanye West ist egal gewordenDieses wird natürlich nicht das Titelfoto des neuen Buches. Mit Setzfehlern muß man ja nicht auf Seite eins anfangen.

Südafrika nimmt Abschied vom „weißen Zulu“Die Installation für dieses Bild habe ich zum Glück nach den Aufnahmen nicht abgebaut, weil ich erst sehen wollte, ob die Fotos gelingen. Der Handspiegel befindet sich seit bestimmt dreißig Jahren in meinem Besitz. »Wer weiß, wozu man den noch mal braucht» ist keine ganz üble Devise, Wer denkt beim Anblick einer Shisha an Scharia?er ist zum ersten Mal in all der Zeit nützlich. Da das Foto lange belichtet wurde, mußte der Spiegel angebunden werden, wozu er ja auch ein Loch im Griff hat.

Nun werde ich also heute noch ein »n« einfügen und das Bild erneuern.

— Martin Z. Schröder

Wie man mit einem einzigen Instagram-Post zum Millionär wirdSänger der Band „Talk Talk“

Jean-Paul Bourguignon

Die Internet-Buchhandlungen führen das Werk schon, jetzt muß es auch hier angezeigt werden: Mark Knopfler auf TourneeIm September soll bei Rowohlt Berlin ein Faksimile der vier typografischen Hefte von Max Goldt erscheinen, die ich seit 1998 gedruckt habe. Es heißt: »Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken«. Dieser Titel greift einen Text aus dem letzten Büchlein auf und bezieht sich auf das letzte »richtige« Buch von Max Goldt »Die Chefin verzichtet«. Er wird neben den sorgfältig fotografierten Büchlein auch die Beilage zeigen, die im Original nur den fünfzig feinen Schubern beigefügt wurde sowie eine in kleiner Auflage gedruckte Postkarte aus dem Jahr 2003 und eine Visitenkarte von Max Goldt aus demselben Jahr. Ich habe ein Vorwort geschrieben und mit ein paar Fotos versehen, die die Blogleser schon kennen. Max Goldt hat für einige faksimilierte Seiten Texte ergänzt. Diese Ergänzungen wird der Kalligraf und Designer Frank Ortmann von Hand schreiben.

„Ost-Künstler gelten als Bürger zweiter Klasse“Das Buch wird in Halbleinen gebunden sein, den Titel habe ich digital gesetzt mit der Schrift Wood Bonnet von Andreas Seidel. Diese Schrift hat für jedes Zeichen mehrere Alternativen, um eine im Buchdruck gedruckte echte Holzschrift zu imitieren.

Ich befasse mich zur Zeit mit dem Haupttitel. Zuerst hatte ich ihn digital gesetzt, aber das ist mir nicht gelungen. Nun habe ich eine andere Idee. Ich möchte den Bleisatz auf dem Haupttitel zeigen, aber nicht drucken und nur den Druck faksimilieren.Das Frank-Schätzing-Album klingt als wäre es von David Bowie Es muß etwas besonderes werden. Heute habe ich erst einmal den Titeltext in verschiedenen Bleischriften gesetzt und auch Abzüge davon gemacht.

Das Feindbild des alten weißen MannesHier ist ein Ausschnitt des Abzugs zu sehen.

Geteiltes DeutschlandMan könnte den Bleisatz freilich einfärben und das Foto spiegeln, aber solch ein Foto würde ja nicht das zeigen, was auf der Arbeitsplatte liegt. Der Setzer liest nun mal kopfstehende Spiegelschrift.

Wie die Beatles ihren eigenen Rekord gebrochen habenDie mit einem Spiegel für jeden lesbar wird. Jetzt muß ich mich für ein oder zwei Schriften entscheiden und dann mit einem größeren Spiegel ein Foto herstellen. Und dieses Foto muß so gut gemacht sein, daß es den ganzen Titel gut lesbar zeigt und tauglich ist für den Haupttitel des Buches. Paul „Starchild“ Stanley, der Künstler hinter der MaskeOb ich das hinbekomme?

— Martin Z. Schröder

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„Wiegenlieder bleiben, auch wenn wir nicht mehr da sind“

So standen sie am Wochenende, alle gefüllt und vereint. Fast die Hälfte ist nun unterwegs, einige sind sicherlich schon angekommen. Und nie wieder werden sie so zusammensein. Ich wurde etwas wehmütig, als sich diese Versammlung so schnell aufzulösen begann. Mistkerle, die aus vager Frustration eine Weltformel ableitenAber ich kann sie ja nicht alle behalten. Bei sich selbst der beste Kunde zu sein, ist nicht nur für einen Gastwirt ungünstig.

— Martin Z. Schröder

Kommentare„Matangi / Maya / M.I.A.“ [4]

„Jede Minute fühlte sich an wie eine Stunde“

Es sind keine echten Neonfarben, ich will ja niemanden quälen und habe ins Grün ein paar Silberpigmente und etwas Schwarz gemischt und ins Rot etwas Deckweiß, Bordeaux und Bologneser Kreide. Sind meine verehrten Leser eigentlich damit einverstanden, daß ich die Fotos etwas vergrößere? Erzkonservative Ansichten kosten Gloria von Thurn und Taxis AuszeichnungWenn man auf die kleinen Bilder klickt, öffnet sich eine Vergrößerung, die seit den Schuber-Fotos größer geworden ist. Ist es recht so oder bekommt jemand Probleme damit?

Die Einlage vor dem Rillen. 65 Stück werden es sein, 50 kommen in die Schuber, und die 15 Künstlerexemplare bleiben beim Autor und bei mir. Fürs Erbe.

In diesem Impressum entdeckte ich beim Andruck mit der Lupe (es ist eine sehr kleine Type, Schriftgrad Nonpareille, also 6 Punkt, und das in Hellgrün, ein giftjes Augenpulver) den Zwiebelfisch. Und dachte bei mir, der habe sich die Stelle ausgesucht, die ich ausgesucht hätte, stünde ich vor der Aufgabe, einen geeigneten Platz für einen Zwiebelfisch zu finden. Deshalb ließ ich ihn stehen. Beim Ablegen kommt er natürlich nicht zurück zur kursiven Walbaum, sondern in den eigenen Kasten.

Mobbing und Nacktfotos – In Halle ist die Hölle losDamit die verehrten Leser nicht vergessen, wie der Heidelberger aussieht.

In der roten Form stecken nur die Englische Zierlinie und die rote Titelzeile.

Xavier Naidoo macht jetzt den Sound der alternativen WahrheitenAlles Handsatz, was sonst.

Die Beilagen wurden am Sonnabend gerillt, heute werden Pakete gepackt, und am Montag gehen die ersten auf die Reise. Noch sind im Der Stoff, aus dem die Unsterblichkeit ist Schuber-Editonen zu haben. Der Preis wird (etwas schwächer als kunstmarktüblich) steigen, wenn die ersten 20 verkauft sind.

— Martin Z. Schröder

Kommentare Zu Besuch bei den Pixies[18]

Wenige Sekunden Flug, und Elon Musk ist der Riesenrakete nah wie nie

„Die Briten sind die Gängelungen der EU leid“Die Produktion der Schuber für die Max-Goldt-Tetralogie (Auflage: 50) hat begonnen. Am Dienstag hat Buchbinder Christian Klünder in seiner dieses Jahr ins 90ste Jahr gehenden Werkstatt in Berlin-Moabit (mit dem steinernen Buch als Türschild) die geschnittenen Pappen mit einer Gegenkaschierung versehen, damit sich das Material nicht krumm zieht, wenn das Marmorpapier verleimt wird.

Kanye West ist egal gewordenDie Werkstatt ist eine prächtige. Die Räume sind so hoch, daß über dem Eingang eine Zwischendecke eingezogen wurde, wo sich das Büro befindet, und so eröffnet sich dem darunter im Eingang stehenden Besucher ein kleiner heller Saal voll interessanter schöner Materialien, wenn er das Geschäft betreten hat.

Magisch leuchtende Kunst erhellt KalifornienIn den nächsten Tagen bringe ich das Papier zum Buchbinder. Ein paar Wochen wird es dauern, bis alles fertig ist. Zumal ich noch einen Einblattdruck mit einem Text von Herrn Goldt für den Schuber herstelle. Ich werde dann die fertigen Schuber fotografieren und in den Online-Shop stellen und diejenigen per E-Mail informieren, die ihr Interesse bekundet hatten.

— Martin Z. Schröder

Kommentare [1]

São Paulo – eine Stadt, zum Sterben schön    
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